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Archäologischer Vortrag über jüdische Familien im Landkreis Freising
Quelle: G. Hoyer/Stadtarchiv Freising
Seit Ende des 19. Jahrhunderts waren Menschen jüdischen Glaubens im Landkreis Freising beheimatet und bauten sich hier eine Existenz auf.
Sie waren geachtete Mitglieder der Gesellschaft, aber auch schon früh mit antisemitischen Ressentiments konfrontiert.
Mit der Machtübernahme der NSDAP 1933 begann ihre Verfolgung, die mit der Vertreibung aus Freising und Ermordung in den Vernichtungslagern endete. Nur wenige überlebten, ein Einziger, Alois Weiner aus Moosburg, kehrte in den Landkreis zurück.
Dr. Guido Hoyer hat sich intensiv mit den NS-Verbrechen im Landkreis Freising auseinandergesetzt. Das Ergebnis ist sein Buch „Verfemt - Verfolgt - Vernichtet“. Er referiert am Donnerstag, 12. Februar, um 19 Uhr in der Klosterbibliothek am Landratsamt zu diesem Thema.
Der Vortrag „Verfemt - Verfolgt - Vernichtet. Jüdische Familien im Landkreis Freising, ihre Verfolgung und Ermordung in der NS-Zeit“ ist Teil des Vortragsprogrammes des Archäologischen Vereins Freising und der Kreisarchäologie.
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden sich auf der Homepage des Landkreises und des Archäologischen Vereins. Der Eintritt ist frei.
Bild: Historische Aufnahmen zur Judenverfolgung im Landkreis Freising.
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