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Ein Jahr Familienstützpunkt Freising: Starke Partner ziehen Bilanz
Quelle: Landratsamt Freising
Zum einjährigen Bestehen des Familienstützpunkts (FSP) Freising sind sich Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Freising, des Trägers Caritas sowie des Landratsamts Freising zu einem Kooperationstreffen zusammengekommen.
Auch Landrat Helmut Petz nahm am Austausch teil und begrüßte die Kooperationspartner im Innovationsraum der Pilotfläche im ehemaligen Stabsgebäude der Steinkaserne.
Er betonte die Bedeutung präventiver und niedrigschwelliger Angebote für Familien und würdigte den Familienstützpunkt als „gelungenes Beispiel für eine funktionierende Kooperation zwischen Kommune, Landkreis und dem freien Träger Caritas“.
Im Mittelpunkt stand der Rückblick auf das vergangene Jahr seit Beginn der Teilnahme am Förderprogramm „Strukturelle Weiterentwicklung kommunaler Familienbildung und Familienstützpunkte“. Die bei der Caritas angestellte Leiterin des Freisinger Familienstützpunktes, Sabine von Garßen, berichtete unter anderem über die zu Beginn langwierige Suche nach den passenden Räumlichkeiten und Anlaufstellen als Basis für den Stützpunkt. „Wir wollten ein Pendant zur innerstädtischen Beratungsstelle im Dialograum dASAMa, den die Stadt Freising zur Verfügung gestellt hatte, in Lerchenfeld finden.“ Im Juli 2025 konnte schließlich die Eröffnung des Familienstützpunktes in den Räumlichkeiten der Lebenshilfe und die Nutzung von Räumen der Pfarrei St. Lantpert in Lerchenfeld gefeiert werden.
„Eine weitere wichtige und zentrale Anlaufstelle für Familien ist und bleibt das Müttercafé im Tollhaus. Oft ergeben sich dort ganz ungezwungen und niederschwellig der Erstkontakt zu den Familien. Weitere vertraute Gespräche werden bei Bedarf aber im Familienstützpunkt fortgeführt“, erzählte von Garßen. Außerdem berichtete die Leiterin, der FSP könne „durch seine Beratungs-, Informations- und Begegnungsangebote die Freisinger Familien in unterschiedlichen Lebenslagen unterstützen und dadurch das bestehende soziale Netzwerk in der Stadt Freising gut ergänzen“.
Die Kooperationspartner zogen schließlich eine durchweg positive Bilanz. Besonders hervorgehoben wurde die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit untereinander. Der Landkreis beteiligt sich mit einer Kofinanzierung am Förderprogramm und fungiert mit Stephanie Hennlich als Koordinierungsstelle für Familienbildung und Familienstützpunkte zwischen Ministerium, Kommunen und Träger der FSP. Einigkeit bestand unter den Teilnehmern darüber, dass der Familienstützpunkt Freising künftig noch weiterentwickelt und als verlässliche Unterstützung für Familien gestärkt werden soll.
Familienstützpunkt Sprechstunden (ohne Termin)
Räumlichkeiten der Lebenshilfe, Finkenstr. 31: montags, 14 – 17 Uhr
Dialograum der Stadt Freising „dASAMa“, Asaminnenhof: mittwochs, 12.30 – 14 Uhr
Bildunterschrift:
Trafen sich nach einem Jahr Familienstützpunkt Freising, um Bilanz zu ziehen (v.l.): Landrat Helmut Petz, Alexandra Myhsok (Kreisgeschäftsführerin Caritas Freising), Sabine von Garßen (Leiterin des Familienstützpunktes Freising), Dietrich Arnold (Fachdienstleitung Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Caritas), Stephanie Hennlich und Barbara Straßer (beide Landratsamt Freising) sowie Cornelia Hofmann und Karl-Heinz Wimmer (beide Stadt Freising).
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