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Die Lorbeeren haben sich die zehn Finalistinnen und Finalisten beim Landeswettbewerb mehr als verdient.
Mit Kreativität, fachlichem Know-how und großem Sprachtalent in Latein und Griechisch erzielten sie wahre Spitzenleistungen. In den drei Wettbewerbsrunden setzten sie sich erfolgreich gegen zahlreiche weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Bayern durch und wurden dafür am heutigen Mittwoch von Martin Wunsch, Amtschef des Kultusministeriums, in München auszeichnet.
Auch Kultusministerin Anna Stolz gratulierte den Preisträgerinnen und Preisträgern und unterstrich dabei die zentrale Bedeutung der klassischen Sprachen: „Unsere Schülerinnen und Schüler können zu Recht stolz auf sich sein! Sie haben die wirklich herausfordernden Aufgaben mit Bravour gemeistert und auch beim Übersetzen durch ihre beeindruckende Sprachkenntnis auf ganzer Linie überzeugt. Man sieht wieder einmal, dass Latein und Griechisch nicht nur faszinierende Sprachen sind, sondern die Beschäftigung mit der Antike gerade für junge Menschen sehr wertvoll ist, um unsere Welt noch besser zu verstehen. Auch für die Entwicklung der Persönlichkeit leisten die Alten Sprachen einen unschätzbaren Beitrag.“
Traditionell bekommen die zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer der dritten und letzten Runde die Urkunden in feierlichem Rahmen in München ausgehändigt. Außerdem dürfen sie sich über attraktive Buchpreise sowie ein angemessenes Preisgeld freuen. Eine besondere Ehre wird zudem den drei Landessiegerinnen und Landessiegern zuteil: Sie werden der Studienstiftung des Deutschen Volkes zur Aufnahme vorgeschlagen.
Amtschef Martin Wunsch sprach den Abiturientinnen und Abiturienten ebenfalls seine große Anerkennung aus: „Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich zu Ihren beeindruckenden Leistungen! Neben sprachlicher Präzision und einem hohen Maß an Kreativität haben Sie ein tiefes Verständnis für die antike Kultur und deren Inspirationskraft für die moderne Welt gezeigt. Der Landeswettbewerb Alte Sprachen ist ein echtes Highlight in der gymnasialen Oberstufe – und hat einmal mehr gezeigt, dass Latein und Griechisch lebendig und topaktuell sind – echte Klassiker mit Kultstatus!“
Als Teilnehmer der Finalrunde wurde aus dem Landkreis Freising ausgezeichnet:
Benedikt Reiss, Camerloher-Gymnasium Freising
Insgesamt waren bayernweit zahlreiche Schülerinnen und Schüler des letzten Jahrgangs des auslaufenden achtjährigen Gymnasiums dem Aufruf zur Teilnahme an der 36. Wettbewerbsrunde gefolgt. Im neunjährigen Gymnasium findet der Wettbewerb in den Jahrgangsstufen 12 und 13 statt. Er wird von der Elisabeth-J.-Saal-Stiftung in Kooperation mit dem Kultusministerium durchgeführt. Die Stiftung hat sich die Förderung der humanistischen Bildung zum Ziel gesetzt und unterstützt besonders begabte Nachwuchstalente in den Alten Sprachen z. B. mit einem jährlichen Rhetorikseminar oder verleiht Anerkennungspreise für herausragende W-Seminararbeiten in den Fächern Latein und Griechisch.
Bild1: (v.l.n.r.): Michaela Weigl (Vorstandsvorsitzende der Elisabeth-J.-Saal-Stiftung), Benedikt Reiss (Camerloher-Gymnasium Freising, Teilnehmer der Finalrunde), Martin Wunsch (Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus), Dr. Christoph Reichardt (Mitglied des Wettbewerbsteams der Elisabeth-J. -Saal-Stiftung, Schulleiter des Melanchton-Gymnasiums Nürnberg).
Quelle: Felix Albrecht/StMUK
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
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