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Bei einem Zwischenfall am Flughafen München konnten Bundespolizisten gestern (4. Februar) einem 55-jährigen Griechen das Leben retten.
Der Mann war im Zentralbereich des Terminals 1 bewusstlos zusammengebrochen, als die Beamten auf den Vorfall aufmerksam wurden.
Durch das schnelle und professionelle Eingreifen einer in der Nähe befindlichen Streife konnten die Bundespolizisten sofort mit den Reanimationsmaßnahmen beginnen. Unter den eingesetzten Polizisten befand sich auch ein Beamter, der im Ehrenamt als Rettungssanitäter tätig ist. Dieser konnte mit seinem Fachwissen die Reanimation entscheidend unterstützen.
Die Polizisten betreuten den Mann bis zum Eintreffen der Rettungskräfte, die gemeinsam mit den Beamten lebensrettende Maßnahmen durchführten.
Der Mann konnte stabilisiert und anschließend durch die Rettungskräfte in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht werden. Nach ersten Erkenntnissen ist der Zustand des 55-Jährigen inzwischen stabil.
Die Bundespolizei am Flughafen München unterstreicht die Bedeutung der Fortbildung und des Engagements ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - auch über die polizeiliche Arbeit hinaus.
Auf gemeinsamen Antrag der TenneT TSO GmbH und der Bayernwerk Netz GmbH leitet die Regierung von Oberbayern das Planfeststellungsverfahren für die Erneuerung der Höchstspannungsleitung auf dem rund 50 Kilometer langen Trassenstück ein.
Am Samstag, den 03.01.2026 gegen 15:30 Uhr, ereignete sich am AK Neufahrn, auf der BAB 92 Richtung Deggendorf in der Überleitung auf die BAB 9 in Richtung München, ein Verkehrsunfall.