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Ein Fischweiher musste fast vollständig durch die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen (FGr. WP) leergepumpt werden.
Die 11 Einsatzkräfte setzten dazu fünf Schmutzwassertauchpumpen á 2.500L/Min. Pumpleistung (=12.500L/Min.) ein, um den Weiher zu entwässern.
Erschwert wurde die Ausbildung durch die über einen Meter hohe Schlammschicht am Boden des Teiches und die Notwendigkeit, die Pumpen mehrfach zu versetzen, da sich mit sinkendem Wasserstand kleinere Wasseransammlungen bildeten, die ebenfalls abgepumpt werden mussten.
Hier bewährte sich die Installation der ca. 60kg schweren Pumpen in kranbaren, vollverzinkten und zum Schutz der letzten, im Wasser verbliebenen Fische mit engmaschigem Hasendraht eingefassten Gitterboxen als Transportgestelle und Abstandshalter zum Boden. Diese konnten mit dem Ladekran des MAN in den Weiher gehoben und auch unkompliziert umgesetzt werden. Trotzdem ließ es sich nicht vermeiden, dass Einsatzkräfte mit Wathosen in den Schlick steigen mussten, um an den Pumpen Arbeiten durchführen zu können. Nach rund 2 Stunden war der ca. 1150m2 große Teich durch die Schmutzwasserpumpen bis auf 2 kleine Tiefen vollständig entleert, konnte vom Besitzer abgefischt und direkt im Anschluss erneut befüllt werden.
Deutlich länger dauerte dagegen die Reinigung der eingesetzten Schläuche, Pumpen und der sonstigen Ausstattung, die durch den Schlick völlig verdreckt war. Hier bewährten sich die Ladebordwandfahrzeuge, auf deren Ladeflächen die verdreckte Ausstattung problemlos in die Unterkunft transportiert werden konnte um sie dort in den darauffolgenden Tagen zu reinigen.
In einer Nachbesprechung noch vor Ort wurden die besonderen Herausforderungen der Einsatzstelle ebenso reflektiert wie auch Verbesserungsvorschläge für zukünftige Einsätze dieser Art besprochen.
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