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06.02.2017 - Freising

Johannes Huber tritt für die AfD als Direktkandidat zur Bundestagswahl an

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Kreisvorstand
Kreisvorstand
Der stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbands Freising-Pfaffenhofen der Alternative für Deutschland (AfD) Johannes Huber (30) aus Nandlstadt ist auf der Wahlkreisversammlung zum Direktkandidat für die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag gewählt worden. Damit vertritt er die AfD im neu zusammengesetzten Wahlkreis 214 in den Landkreisen Freising und Pfaffenhofen sowie der Stadt Schrobenhausen, der Verwaltungsgemeinschaft Schrobenhausen und der Gemeinde Aresing. Der stellvertretende Kreisvorsitzende Tobias Teich (33) aus Geisenfeld wurde von den stimmberechtigten Mitgliedern als Ersatzkandidat für die Bundestagswahl nominiert.

Auf der anschließenden Mitgliederversammlung des AfD-Kreisverbands Freising-Pfaffenhofen wurde Markus Schirling (42) aus Au i.d. Hallertau zum neuen Schatzmeister gewählt. Der neue stellvertretende Schatzmeister ist Thomas Kanzelsberger (54) aus Hallbergmoos. Den aktuellen Kreisvorstand komplettieren der Kreisvorsitzende Bernhard Kranich (52) aus Zolling, der Schriftführer Wilhelm Seefried (41) aus Freising, der stellvertretende Schriftführer Enrico Ladewig (28) aus Freising sowie die Beisitzerin Yulia Fabrika (34) aus Au i.d. Hallertau und der Beisitzer Frank Salloch (49) aus Kranzberg.
Die Wahl zum Direktkandidaten für die AfD kommentiert Huber, der als Finanzbuchhalter in einem mittelständischen Unternehmen im Landkreis Freising tätig ist, an der Katholischen-Universität Eichstätt-Ingolstadt ein Diplom der Soziologie mit den Nebenfächern Betriebswirtschaftslehre, Organisationspsychologie und Recht mit „sehr gut“ abgeschlossen hat und sich innerhalb der bayerischen AfD in den Landesfachausschüssen für „Demokratie und Europa“ sowie für „Außen- und Sicherheitspolitik“ engagiert, folgendermaßen:

„Ich bedanke mich bei den Mitgliedern für das große Vertrauen. Die Kandidatur ist eine große Verantwortung allen Bürgern gegenüber, die sich für Deutschland eine wirkliche Alternative zu Frau Merkel und ihrer Migrationspolitik wünschen, zu der nicht einmal der Bundestag gefragt wurde und die sich als absolutes Sicherheitsrisiko herausgestellt hat. Ich trete an als Bürger für unsere bayerische Heimat und setze mich energisch ein für eine direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild. Mit bundesweiten Volksabstimmungen könnten wir Bürger in Zukunft wieder selbst die wichtigen Fragen entscheiden und eine weitere Krise wie beim Euro oder der illegalen Migration verhindern.

Alternative für Deutschland Kreisverband Freising-Pfaffenhofen Die AfD handelt wahrlich christlich, weil sie eben nicht die andere Wange hinhält, sondern angesichts der stattgefundenen Terroranschläge nach der Maxime lebt: ‚Was du einem unserer Geringsten antust, das tust du mir an‘. Dabei steht unsere neue liberale, konservative und patriotische Volkspartei im Gegensatz zu Schulz (SPD) nicht für die Abschaffung Deutschlands im undemokratischen EU-Zentralstaat, sondern für Freiheit und Selbstbestimmung in einem Europa der Vaterländer, für soziale und innere Sicherheit sowie für Frieden zwischen Europa, den USA und Russland.

In den Bundestag wollen wir mit 25 Prozent aller Sitze einziehen, um mit einem Untersuchungsausschuss Merkel als Kanzlerin abzusetzen. Dabei berufen wir uns auf die Gutachten zahlreicher Verfassungsrechtler zu den Rechtsbrüchen bei der Grenzöffnung im Herbst 2015.
Ebenfalls muss das Verhältnis von Kirche und Staat neu definiert werden, denn die Beispiele in der islamischen Welt zeigen deutlich, dass ein Staat vom Einfluss der Kirche getrennt sein sollte. Ich rufe auch Kardinal Marx auf, sich weniger in die Politik einmischen, sondern zu seinem christlichen Glauben auch vor muslimischen Vertretern zu stehen. Für seine Bezahlung sollte übrigens die Kirche und nicht die Steuerzahler aufkommen. Des Weiteren stehe ich für eine sofortige Aufhebung der Russland-Sanktionen. Damit könnte Schaden auch von unserer bayerischen Wirtschaft abgewendet werden.

Nicht zuletzt Landshut hat uns gezeigt, dass es auch eine Chance gibt, das Direktmandat zu gewinnen. Und die Chancen für die AfD stehen gar nicht so schlecht, schließlich ist die CSU in der Bundespolitik genauso überflüssig und ohnmächtig wie die Freien Wähler. Zusammen mit der FDP biedern sich diese Parteien nur möglichen Koalitionspartnern an. Die CSU holt nun zu Guttenberg zurück, um von der AfD das Programm abzuschreiben. Dabei hat Seehofer längst vor Merkel kapituliert und hängt mit seiner Placebo-Politik nur noch an ihrem Rockzipfel. Zudem will die Union mit Konservativen wie Erika Steinbach oder David Bendels nichts mehr zu tun haben, die ihrerseits auf die AfD hoffen. Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass die AfD immer mehr die neue politische Heimat für konservative Bürger in Bayern und Deutschland wird.

Wenn Irlstorfer die AfD dabei als ‚Rattenfänger‘ bezeichnet, dann gibt das Rückschlüsse seiner Sicht auf die Wähler. Wir fordern mehr Respekt vor den Bürgern, die tagtäglich für unser Land arbeiten und Bundestagsabgeordnete finanzieren. Jemand, der nur Merkels Raute hinterher läuft, muss bedenken, dass er sich auch davon abhängig macht.

Die AfD wird auch weiterhin die vom Grundgesetz geschützte Meinungs- und Versammlungsfreiheit hochhalten, auch wenn Politiker der Grünen im Freisinger Stadtrat unsere Veranstaltungen verhindern wollen. Die Wahlanalysen zu den letzten Landtagswahlen haben ebenfalls gezeigt, dass wir der neue ‚Anwalt der kleinen Leute‘ sind. Die SPD beschäftigt sich nämlich nur noch damit, andere Meinungen zu unterdrücken, selbst bei der hiesigen Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung. Dass dortige Mitarbeiter wie Rainer Forster von der SPD unter Druck gesetzt werden und beinahe ihren Beruf verlieren, ist wohl der Tiefpunkt in der regionalen Politik-Geschichte. Die AfD will dagegen nicht nur bezahlbaren Wohnraum mit Hilfe eines lokalen Mietspiegels fördern, sondern auch Sozialwohnungen ausbauen; aber auch für Einheimische und nicht nur für Migranten, die davor als ‚Fehlbeleger‘ in Asylunterkünften gewohnt haben.

Am 24.09.2017 tritt die AfD schließlich als Bürgerbewegung zur Bundestagswahl an, um die Demokratie in Deutschland wieder zum Leben zu erwecken.“
Kreisvorsitzende
Kreisvorsitzende
Johannes Huber
Johannes Huber

Tobias Teich
Tobias Teich

Quelle: AfD Bayern weitere Nachrichten aus:

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