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21.11.2023 - Freising

Feierstunde im Rathaus: Dank und Anerkennung für verdientes Personal 

Großer Dank und Anerkennung für den jahrelangen Einsatz (v.l.): Personalratsvorsitzende Monika Zauner, Josef Wambach, Christine Wenger, Kiymet Durak, Rosemarie Gutwirth und Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher. (Foto: Stadt Freising)

Feierlicher Rahmen im Großen Sitzungssaal des Rathauses: In einer kleinen Feierstunde hat die Stadt Freising vier verdiente Kräfte in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet und einer Kollegin zum „Silbernen“ Dienstjubiläum gratuliert.


Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher empfing die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam mit deren Referatsleitern und Monika Zauner vom Personalrat. Eschenbacher bedankte sich bei der gesamten Runde für ihren unermüdlichen Einsatz: „Sie tragen alle gemeinsam dazu bei, dass unsere Stadt ‚am Laufen‘ bleibt“, so das Stadtoberhaupt. Gleichzeitig würdigte er die große Vielfalt an Aufgaben, der die Kolleginnen und Kollegen nachgehen, bzw. nachgingen. Anschließend skizzierte er die unterschiedlichen beruflichen Laufbahnen der fünf Hauptpersonen und sprach ihnen seinen großen Dank aus.

„Gute Fee“ der Stadtentwässerung
Nach 30 Jahren im öffentlichen Dienst wurde Rosemarie Gutwirth verabschiedet. Sie begann ihre Laufbahn 1993 als Technische Zeichnerin in Teilzeitbeschäftigung im Tiefbauamt. Zunächst vertrat sie einen Kollegen, wonach dann 1999 die Entfristung ihres Vertrages erfolgte. Gutwirth war beim Eigenbetrieb Stadtentwässerung federführend für das Geodatenmanagement zuständig. „Mit Ihnen, Frau Gutwirth, verlieren wir eine erfahrene und engagierte Mitarbeiterin“, bedauerte Oberbürgermeister Eschenbacher den Abschied. Referatsleiter Bernhard Knopek nannte Gutwirth eine „gute Fee“, die immer für neue Herausforderungen bereit gewesen sei. Besonders legendär seien auch ihre kulinarischen Fähigkeiten gewesen: „Die üppigen Brotzeiten für die Kolleginnen und Kollegen hatten nicht mehr viel mit einer Brotzeit zu tun!“

Urgestein im Einwohnermeldeamt meldet sich ab
Auch Josef Wambach wurde für seine langjährige Tätigkeit bei der Stadt Freising geehrt und in den Ruhestand verabschiedet. Nachdem er zuvor für die Deutsche Bahn gearbeitet hatte wurde Wambach 1983 bei der Stadt Freising als Verwaltungsangestellter im Einwohnermeldeamt eingestellt. Zeitweise übernahm er auch die stellvertretende Amtsleitung bzw. die kommissarische stellvertretende Leitung des Bürgerbüros. Mit dem 30. November 2023 verabschiedet er sich nunmehr in die Rente. Amtsleiter Stefan Klopfer beschrieb Josef Wambach als Urgestein des Einwohnermeldeamtes, der mit seinem „Know-how“ einen bleibenden Eindruck hinterlasse habe: „Mit ihm verlieren wir einen Mitarbeiter mit einem großen Erfahrungsschatz, der immer ansprechbar war und kompetente Antworten in seinem breiten Fachbereich geben konnte.“

Diplomatisches Geschick im Kulturamt
Mit Christine Wenger muss das Kultur- und Tourismusamt eine bewährte Mitarbeiterin in den Ruhestand verabschieden. Sie begann 1975 als Auszubildende zur Verwaltungsangestellten im Kommunaldienst ihre Arbeit bei der Stadt Freising. 1978 wurde sie als Schreibkraft im Vorzimmer der damaligen Referatsleitung für Schule, Sport, Jugend und Kindergärten angestellt. Seit 1999 war sie im Kulturamt beschäftigt und hier zunächst im Fachbereich Musikschule tätig. Seit Mitte 2005 war Wenger im Kultur- und Tourismusamt dann maßgeblich für die Betreuung der Spielstätten Lindenkeller und Luitpoldhalle sowie für die Veranstaltungsreihen „Kulturtage“ und „Volksmusiktage“ sowie die Bereiche Asamtheater (Abonnement), Kulturempfang und Kulturbeirat zuständig. Referatsleiter Dr. Ingo Bartha stellte das große diplomatische Geschick heraus, mit dem seine Mitarbeiterin so manche schwierige Situation am Telefon meisterte. Bartha: „Ihr Servicegedanke war sehr ausgeprägt.“ Wenger habe häufig schon weit im Voraus Termine bei Veranstal¬tungspartnern eingeholt – und somit Planungs-Stress frühzeitig vermieden.

Eine wahre Spezialistin für Holzböden
Verabschieden musste die Stadt auch Kiymet Durak, die 2004 als Reinigungskraft zunächst in Teilzeit im technischen Rathaus ihre Arbeit begann. Noch im selben Jahr sowie 2005 stockte sie ihre Arbeitszeit auf. Am 01. April 2023 ging Durak nunmehr in den Ruhestand. Hauptamtsleiter Rupert Widmann lobte Durak als sehr geschätzte, teamfähige und zuverlässige Reinigungskraft, die sich auch nicht zu schade gewesen sei, ausgefallene Kolleginnen spontan zu vertreten. Eine ganz besondere Qualität hatte Durak außerdem: „Sie waren geradezu eine Expertin für die Pflege von Holzböden“, so Widmann.

Zuverlässige Reinigungskraft im Jugendzentrum
Ein Jubiläum gab es an diesem Vormittag auch zu feiern: Slobodanka Radulovic, die 1998 als Reinigungskraft im Rathaus der Stadt Freising ihre Tätigkeit begann, wurde für 25 Jahre bei der Stadt geehrt. Radulovic wechselte 2002 vom Rathaus ins Jugendzentrum (JUZ) in Lerchenfeld, wo sie im Laufe der Zeit ihre Stundenanzahl erhöhte. OB Eschenbacher: „Die verstärkte Nutzung des JUZ erhöhte auch den Bedarf an Reinigung in den Räumlichkeiten. Ihre zuverlässige Arbeit stellt sicher, dass sich unsere Kinder und Jugendlichen stets in einer sauberen und damit auch sicheren Umgebung aufhalten, dort spielen und groß werden können.“

Nach den anerkennenden Worten des Oberbürgermeisters und der Vorgesetzten konnten sich alle Gäste noch bei einem gemeinsamen Mittagessen über die eine oder andere heitere Anekdote aus den vielen Jahren bei der Stadt Freising austauschen.

Quelle: Stadt Freising

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