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11.02.2019 - Freising

„Mit VEREINten Kräften“: So haben Texte für das Internet auch Erfolg

Archivbild - $bildquelle
Bild: Archiv - rm
Man hat es geahnt, vielleicht auch gewusst: Texte für die Vereins-Homepage, für Facebook, Twitter und Co. können nicht genauso geschrieben werden, wie man das in Vor-Internet-Zeiten mal gelernt hat. Aber wie geht es richtig? Wie schafft man es, dass die Informationen auf der Homepage gelesen werden, dass die Klicks und Likes zunehmen, dass die eigenen Seiten in den Suchmaschinen gefunden werden?

22 Vereinsverantwortliche erwarteten sich Anfang Februar beim Info-Abend „Texte für das Internet“, der jüngsten Veranstaltung der Reihe „Mit VEREINten Kräften“ des Treffpunktes Ehrenamt, konkrete Tipps und Tricks – und sie wurden nicht enttäuscht: Johanna Sticksel, Leiterin des Treffpunktes Ehrenamt, hatte mit Journalist, Blogger und Social-Media-Experte Matthias J. Lange einen kompetenten Fachmann gewonnen, der mit jeder Menge wissenswerter Informationen im Freisinger Raum der Begegnung (Haus der Vereine) aufwartete.

Seine wichtigste Regel: Eine Website muss so gestaltet werden, dass sie sowohl von Interessenten als auch von Suchmaschinen gefunden wird; der Zauberbegriff dabei: „Keywords“, also Schlüsselwörter. Das sind die Schlagworte, unter denen die Zielgruppe suchen könnte – und sie müssen regelmäßig wiederholt werden auf der Seite. Zu spezielle Fachausdrücke werden nicht gesucht und natürlich auch nicht gefunden. Ein Beispiel: Wer sich freiwillig engagieren möchte, wird meist unter dem Stichwort „Ehrenamt“ suchen, nicht nach dem Fachausdruck „Bürgerschaftliches Engagement“.

Regel Nummer 2: Die Website sollte sich an die verschiedenen Endgeräte anpassen, so dass die Seiten sowohl auf Tablet, PC und Smartphone optimal gelesen werden können; sie bräuchten also ein sogenanntes „Responsive Webdesign“. Wichtig, so Lange, sei es auch, auf die Schnelligkeit der Seite zu achten, weil diese von den Suchmaschinen bevorzugt würden.

Zudem stellte Lange die gängigsten Social-Media-Kanäle vor, also Facebook, Twitter, Instagram, und erklärte, welche Charakteristika sie jeweils aufweisen. Das Fazit der Teilnehmer/-innen: Ein höchst informativer Abend mit vielen handfesten, praktischen Tipps und Anregungen, der den Vereinsverantwortlichen zwar eine Menge „Hausaufgaben“ mitgab, aber auch die Erkenntnis, dass es sich lohnt, Zeit und Energie in die Gestaltung des Netz-Auftritts zu stecken. Denn nur wer die Kanäle der jungen Generation zu nutzen weiß und sich auf die veränderten Verhaltensweisen einstellt, wird es schaffen, diese Zielgruppe zu erreichen.

Quelle: Stadt Freising

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