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Unermüdlicher Einsatz des Freisinger Hilfeleistungskontingents in Traunstein geht weiter
Bild: Archiv - Landratsamt Freising
Das Hilfeleistungskontingent aus Freising ist am Freitagmorgen um 10.20 Uhr in Traunstein angekommen. Es war noch in der Nacht von der Regierung von Oberbayern für diesen Tag angefordert worden. In Traunstein gilt aufgrund der Wetterlage mit starken Schneefällen der Katastrophenfall. Der Landkreis Freising ist in einem solchen Fall verpflichtet, mit einem entsprechend aufgestellten Kontingent Hilfe zu leisten.
132 ehrenamtliche Helfer der Landkreisfeuerwehren, die um 5.30 alarmiert wurden, sind seit ihrer Ankunft unermüdlich im Einsatz. Vor Ort räumen sie die gewaltigen Schneemassen von Gebäudedächern. "Wir haben den Auftrag, die Dächer des Rathauses und einer Schulturnhalle zu räumen", sagt Kreisbrandrat und Kontingentführer Manfred Danner. Das Dach eines Bauernhofes ist einsturzgefährdet, auch dieses befreien die Helfer von seiner Last. Für ihre Arbeit müssen sich die Einsatzkräfte zwangsläufig auch auf den Dächern bewegen.
Schwierigkeiten gebe es bei dem Einsatz aber nicht, die Helfer seien trotz der körperlich anstrengenden Arbeit noch immer belastbar, sagt Danner. „Es sind zum Glück alle gut drauf.“ Noch bis zum Einbruch der Dämmerung werden die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren aus Nandlstadt, Au, Tegernbach, Dietersheim, Eching, Neufahrn, Langenbach, Kranzberg, Moosburg, Thonstetten, Pfrombach/Aich, Mauern und Freising schuften.
Und der Einsatz geht noch weiter: Auch für Samstag wurde das Freisinger Hilfeleistungskontingent angefordert.
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