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15.04.2019 - Freising

Positives Feedback für den Winterdienst der Stadt Freising

Großer Dank für tüchtige Helfer/-innen: OB Tobias Eschenbacher, Referatsleiter Franz Piller und Bauhof-Leiter Georg Rößl (alle Bildmitte, v.r.) bedankten sich beim Winterdienst-Team für die zuverlässige Leistung.
Großer Dank für tüchtige Helfer/-innen: OB Tobias Eschenbacher, Referatsleiter Franz Piller und Bauhof-Leiter Georg Rößl (alle Bildmitte, v.r.) bedankten sich beim Winterdienst-Team für die zuverlässige Leistung.
Zwei „Rekorde“ vermeldet Georg Rößl, Bauhofleiter der Stadt Freising, für die vergangene Winterdienst-Saison: „Wir hatten so wenig Volleinsätze wie noch nie – beziehungsweise: Es gab noch nie so viele Teileinsätze.“ In Zahlen: Der Volleinsatz-Trupp mit jeweils 52 Mitarbeiter/-innen musste nur sieben Mal mit sämtlichen Groß- und Kleinfahrzeugen sowie dem Handräumdienst ausrücken, um für Sicherheit auf Straßen und Wegen zu sorgen. Im Gegenzug schnellten die Teileinsätze auf 40 nach oben. „Der Winter war heftig, brachte aber mehr Eis und überfrierende Nässe als Schnee“, so das Fazit von Georg Rößl. Mit 1200 Tonnen Streusalz wurde für Sicherheit gesorgt.

Die alljährliche Bilanz der Winterdienst-Einsätze wurde während einer internen Veranstaltung vorgestellt, bei der die fleißigen Männer und Frauen gemütlich im Bauhof bei einem Mittagessen zusammensitzen. Auch in diesem Jahr haben Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher und Referatsleiter Franz Piller zu diesem Dankeschön-Termin eingeladen und den Kolleginnen und Kollegen ihre Anerkennung ausgesprochen. Bereits ab 3.15 Uhr zuverlässig auf den Beinen zu sein – auch an Wochenenden und an Feiertagen – sei schließlich keine Selbstverständlichkeit.

Zu tun hatten die Helfer/-innen von Bauhof, Stadtgärtnerei und Stadtentwässerung bei den insgesamt 47 Einsätzen (Vorjahr: 39) eine Menge. So richtig los gegangen sei es zwar erst ab Januar 2019, schilderte Georg Rößl, ab dann allerdings fast täglich bis 12. Februar. „Und danach war der Zauber schlagartig vorbei.“ Finanziell schlägt sich das Freiräumen von etwa 100 Kilometern Gehwegen und weiteren 220 Kilometern Fahrbahnen mit Material- und Personalkosten von knapp 628.000 Euro nieder.

OB Eschenbacher bedankte sich für den „gewaltigen“ Einsatz – und versicherte dem Winterdienst-Team, dass bei der Stadt zahlreiche positive Rückmeldungen eingegangen seien: „Ihr macht das so gut, dass es die Leute merken, wenn sie von außerhalb ins Stadtgebiet kommen.“ Das gemeinsame Essen, so betonte der OB, sei ein Zeichen der Wertschätzung der Stadt Freising für diesen wichtigen Dienst.

Quelle: Stadt Freising


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